Archiv der Kategorie: things 2 love

Picknick – Kleine Auszeit im Grünen genießen

Ausflugsziel: Garten


Manchmal muss es nicht mehr/Meer sein. Manchmal reichen ein paar Schritte um den Alltag zu durchbrechen. Ohne viel Aufwand und große Wege, lässt sich schnell ein Picknick im Garten arrangieren. Essen tut man ja sowieso.

Aber das Speisen im Freien bietet doppelten Genuss, denn umgeben von frischer Luft, saftigem Grün und Vogelgezwitscher schmeckt das einfache Butterbrot um Längen besser und die extra Portion Sauerstoff ist gesund für Körper und Geist.

Natürlich ist ein Picknick, verbunden mit einem Ausflug, definitiv eine Reise  wert, aber manchmal fehlt Zeit und Muße und mit der Verlagerung des Essplatzes in den Garten, schafft man sich spontan und unkompliziert ein kleines Gefühl von Urlaub. Dass man dafür nicht viel Packen muss und auf bequeme Wohnaccessoires zurückgreifen kann, ist natürlich ein praktischer Nebeneffekt. Warum sich also nicht viel öfter mit einer erfrischenden Auszeit beglücken.

Morgensonne genießen

Es gibt keine schönere Art in den Sonntag zu starten, als ausgiebig unter freiem Himmel zu frühstücken.Ob man es sich dafür auf einer fröhlich bunten Picknickdecke gemütlich macht oder die Leckereien lieber sicher auf einem schönen Gartentisch drapiert ist Geschmackssache. Genau wie die Auswahl der kulinarischen Zutaten. Diese kann man geschmackvoll auf einem Nordic Tablett von Skagerak hinausbefördern.
Und da man die Köstlichkeiten für das Picknick im Garten nicht bruchsicher in Plastikdosen verpacken und auch nicht auf robuste Essbehälter zurückgreifen muss, kann man frische Croissants, Rührei, Müsli und Co stilvoll auf schönem Keramikgeschirr, zum Beispiel von Bloomingville  anrichten.

Weitere Dekoration ist nicht nötig, denn hübsche Teller und schmackhaft gefüllte Schalen genügen schon um in einer herrlich grünen Umgebung das Auge mitessen zu lassen. Die Natur bietet von sich aus einen schönen ästhetischen Rahmen mit unnachahmlichen Flair.

Abendessen
Gerade die späten Abendstunden, die den eigenen Garten in ein besonderes Licht tauchen, sollten mit dem Partner oder Freunden im Freien verbracht werden. Um diese einzigartige Atmosphäre auszukosten bedarf es nicht viel. Unverzichtbar aber, sind stimmungsvolle Lichtquellen.

Feuerschale von Müllernkontor
Dabei reicht die Bandbreite von einem klassischen Lagerfeuer, zum Beispiel in einer Solix Feuerschale von Müllernkontor, als großem Wärme und Lichtspender, über klassische Gartenfackeln, charmanten Windlichtern, bis hin zu modernen Outdoorleuchten. Ein besonders zeitloses und flexibles Exemplar ist die Balad Outdoorleuchte von Fermob. Mit dem USB-Kabel aufgeladen, kann die Leuchte ganz praktisch eingesetzt werden, wo sie gerade gebraucht wird.

Leuchte von Fermob
Das Licht und Schattenspiel im Freien bietet ein eindrucksvolles Schauspiel und das perfekte Ambiente für ein genussvolles Schlemmen beim Picknick im Garten. Abfallenden Temperaturen zu später Stunde, kann man hübsch mit der Trefle Outdoor-Decke trotzen.

Outdoordecke von Fermob

Picknicken bei jedem Wetter
Und selbst wenn das Wetter nicht immer 100% mitspielt. Für wahre Picknickfreunde stellt Kälte oder Regen kein Hindernis da. Und jede Jahreszeit hat ihren individuellen Charme, an dem man sich beim Snacken im Garten erfreuen kann. Wer aber nicht zu den hartgesottenen  Naturliebhabern zählt, könnte über einen Four Seasons Pavillon von Garden Igloo  nachdenken.Pavillon von Garden IglooPavillon von Garden Igloo

Das mobile Gartenhaus bietet eine Rundum-Aussicht ins Grüne und hält jedem Wetter stand. Das ganze Jahr über hat man in dem transparenten Pavillon ein behagliches Wohnklima und kann bei Regen und Wind an der frischen Luft sein Picknick genießen.

Kähler – 175 Jahre Designgeschichte

K – wie klassisch, kunstvoll oder Keramik. Diese drei Begriffe beschreiben kurz und knapp wofür Kähler steht.

Wie alles begann
Die Anfänge des traditionsreichen dänischen Keramikunternehmens liegen im Jahr 1839. Damals wurden die ersten Vasen noch in einer kleinen Töpferwerkstatt gefertigt.
Doch schon einige Jahre später, nachdem Kählers Söhne die Keramikwerkstatt übernommen hatten, war die Marke Kähler weit über die dänischen Grenzen hinaus bekannt und begeisterte ab 1875 europaweit mit attraktivem Keramikdesign und außergewöhnlichen Glasuren.

Die Bodenprägung  „HAK“, die unter allen Produkten des Kähler-Sortiments zu finden ist, steht für Herman August Kähler, der mit  großer Experimentierfreude und künstlerischem Engagement den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von Kähler legte.
Die Zusammenarbeit mit namhaften dänischen Künstlern, die die Entwürfe für Kähler lieferten, begründete seinen Ruhm und machte seine Keramiken zu seltenen Unikaten.

Kähler Design heute
Nach vier Generationen im Familienbesitz, wurde das Designunternehmen 2008 von dem Architekten Frantz Longhi übernommen. Wie schon unter Herman A. Kähler, profitiert das Keramikunternehmen auch heute noch von den klassischen aber individuellen Entwürfen zeitgenössischer renommierter Künstler.
Die formschönen Vasen und das elegante Geschirr erfreuen seit Jahren Designliebhaber auf der ganzen Welt. Vor allem die Omaggio-Kollektion, mit dem handbemalten Streifendesign, war und ist ein wahrer Verkaufsschlager, der in jeder gut sortierten Designboutique zu finden ist.

Hammershøi – Bindeglied zwischen Heute und Gestern bei Kähler
Eine weitere beliebte Serie der Marke und mittlerweile ein Klassiker ist die Produktlinie Hammershøi, die der Designer Svend Hammershøi 1930  entwickelt und handgefertigt hat.
Die zeitlosen Produkte mit den historischen Rillen wurden 2015 von dem Designer Hans-Christian Bauer neu interpretiert und das Sortiment wurde basierend auf den traditionellen Entwürfen erweitert. Die  charakteristischen handgeschliffenen Rillendetails in der Keramik sind geblieben, hinzugekommen sind zusätzliche hochwertige Materialien wie Holz und Glas.  Die Kombination dieser natürlichen Werkstoffe macht die Wohnaccessoires zu etwas ganz Besonderem.


Eine elegante skandinavische Geschirrserie mit historischer Note, die das Wohnumfeld jeden Tag ästhetisch bereichert. Die ausdrucksstarke Form dieser Serie macht den alltäglich gedeckten Tisch perfekt und ist gleichzeitig ein Highlight auf festlich geschmückten Tafeln.
Die Produktvielfalt umfasst diverses Geschirr, aber auch Pfeffermühlen, Karaffen, Vasen und Teelichthalter. Wer in die schönen Stücke investiert hat ein Leben lang Freude an dem zeitlosen Design und kann seinen Hammershøi-Schatz nach und nach erweitern.

Sparedyr
Etwas verspielter, aber nicht weniger geschmackvoll, zeigt sich die Spardosen-Kollektion von Kähler. Die fröhlich-bunten Keramikfische mit den phantasiereichen Artgenossen, fertigte Nils Kähler, der Sohn von Herman August Kähler, eigentlich zum Vergnügen und um seine handwerklichen Fähigkeiten zu schulen. Doch als dem Vater einige Zeit später die zauberhaften Meerestiere zufällig in die Hände fielen, sah dieser großes Potential in den kunstvollen Fabeltieren und lag damit goldrichtig.
Seit 2017 gibt es die farbenfrohen Kunstwerke mit dem Münzschlitz in sechs neuen Varianten. An dem klassischen Design der handgeformten Sparfische und der hochwertigen Glasur erfreuen sich Klein und Groß gleichermaßen. Ein dekoratives Geschenk also für jeden Anlass. Und ein Blick auf eine  etwas andere Seite des dänischen Unternehmens.

Andreas Janson – hochwertige Tischlerkunst

Andreas Janson – Klare Gestaltungsprinzipien und hochwertige Tischlerkunst

Andreas Janson ist gelernter Tischler und Architekt und entwickelt nach einem klaren Gestaltungsprinzip, das auf der Zahl 7 beruht. Was zunächst etwas merkwürdig klingt, ergibt in der Umsetzung absolut Sinn. Denn dieser klare Gestaltungsansatz, bei dem alle Maße eines Möbelstücks durch 7 teilbar sind, sorgt dafür, dass alle Möbel von Andreas Janson, egal wie man sie kombiniert, zusammen immer ein harmonisches Bild ergeben. Wer allerdings auf spezielle Maße besteht, für den weicht Herr Janson gerne von seinen Prinzipen ab und fertigt auch Möbel mit Sondermaßen. Kundenwünsche liegen dem Tischler nämlich genau so am Herzen, wie die Zahl 7. Er liebt den dynamischen und produktiven Austausch mit seinen Kollegen und Kunden. Häufig steht hinter einem neuen Möbelstück sogar ein spezieller Kundenwunsch, von dem Andreas Janson so angetan ist, dass er ihn auch für andere Kunden zugänglich machen möchte und das neue Möbel ins Sortiment aufnimmt.

Die Rider-Kollektion – ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit von Andreas Janson mit seinen Kunden

Die Entstehungsgeschichten der Möbel von Andreas Janson sind meistens so spannend und einzigartig, wie die Möbel selbst. Häufig entwickelt er seine Designs aus dem Alltag mit seiner Familie heraus. Dann greift er schnell zum Skizzenbuch und versucht Alltagprobleme, wie herumfliegende Buntstifte im Kinderzimmer oder Unordnung im Eingangsbereich, durch eigene Möbel perfekt zu lösen. Aber wie schon erwähnt sind Möbelneuschöpfungen häufig auch das Ergebnis eines individuellen Kundenwunsches. Ein besonders schönes Beispiel für die Zusammenarbeit von Andreas Janson mit seinen Kunden ist die Rider-Kollektion, die 2012 mit dem Lowrider ihren Anfang fand. Der schlichte Beistelltisch stieß schnell auf große Begeisterung, doch ein Kunde benötigte ihn etwas höher, der andere etwas breiter und der nächste hätte gerne noch einen passenden Stuhl zum Tisch. All diesen Wünschen wurde Andreas Janson mit Weiterentwicklungen seines ursprünglichen Baserider Beistelltisches gerecht und schon waren der Spacerider, der Ghostrider und der Stoolrider geboren.

Der kreative Kopf hinter den reduzierten Möbeln mit Charakter

Andreas Janson wurde 1974 geboren und absolvierte zunächst eine solide Tischlerausbildung. Im Anschluss studierte er Architektur und gründete seine eigene Werkstatt unter dem Namen Andreas Janson. Seine Möbel sind stabil und robust, weswegen sie häufig in Kindergärten zum Einsatz kommen. Sie folgen einem klaren Gestaltungsprinzip und sind durch die Verwendung von natürlichen Rohstoffen im Einklang mit der Natur. Beim Möbelbau verwendet Andreas Janson altbewährte Verbindungen, wie Schlitz und Zapfen oder Nut und Feder, aber auch Schraubverbindungen kommen zum Einsatz, wenn das Möbel es erfordert. Sowohl die verwendeten Materialien Massivholz und Multiplexplatten, als auch die Verbindungen sind auf eine jahrzehntelange Nutzung ausgelegt. Denn Andreas Janson hat den Anspruch, „Erbstücke“ zu bauen, die über Generationen hinweg genutzt werden können.