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Woher kommt der Weihnachtsbaum

Kein anderes Symbol gehört für uns so unumstritten zu Weihnachten, wie der Weihnachtsbaum, auch Christbaum oder Tannenbaum genannt. Wunderbar geschmückt ist er oft der optische Mittelpunkt unserer Feiertage. Doch woher stammt die weitverbreitete Tradition?

Daten und Fakten über den beliebten Christbaum

Jedes Jahr haben mehr als die Hälfte aller deutschen Haushalte einen geschmückten Lichterbaum im Wohnzimmer. Voraussichtlich finden 2017 unglaubliche 24 bis 25 Millionen Tannen in der Weihnachtszeit ein Zuhause bei uns (Quelle: BWS). Dabei ist die Nordmanntanne mit Abstand der beliebteste Baum bei uns. Das Saatgut für diese wird hauptsächlich aus Georgien importiert und in Deutschland eingepflanzt und gepflegt. 90 % unserer Tannen stammen aus Deutschland.

Die Geschichte des Weihnachtsbaums

Der Ursprung des Weihnachtsbaumes hat keinen historisch nachweisbaren Anfang, sondern liegt in unterschiedlichen heidnischen Bräuchen. In der Zeit der Wintersonnenwende wurden schon in der Antike immergrüne Zweige ins Haus geholt, da sie ein Zeichen des Lebens waren und Fruchtbarkeit und Gesundheit versprachen.

Die ersten historisch belegten Erwähnungen von geschmückten Tannenbäumen im Inneren des Hauses stammen aus der Zunftchronik des städtischen Handwerks in Bremen um 1570. Darin wird ein kleiner Tannenbaum beschrieben, an dem Äpfel, Datteln, Brezel, Nüsse und Papierblumen hingen. Die Kinder durften an Weihnachten die Leckereien vom Baum naschen.

Die Tradition, wie wir sie kennen, entstand wahrscheinlich im Elsass. In Aufzeichnungen aus dem Jahr 1605 wird davon berichtet, dass an Weihnachten Tannenbäume in den Stuben aufgestellt wurden, die man mit bunten Papierrosen, Äpfeln, Oblaten, Zischgold und Zucker verziert hat. 

Im 17. und 18. Jahrhundert kam der Brauch um den grünen Baum in den Städten in Deutschland an. Hohe Beamte und wohlhabende Bürger übernahmen den neuen Trend und schmückten die Zweige erstmals auch mit Kerzen.

Da der Weihnachtsbaum lange Zeit als heidnischer Brauch von der katholischen Kirche abgelehnt wurde, setzte sich die Tradition erst im 19. Jahrhundert, ausgehend vom Adel, deutschlandweit durch und wurde von Auswanderern nach Amerika mitgenommen. Von da aus verbreitete sich die Tradition um den Lichterbaum weltweit.

Unsere Lieblinge: Beistelltische aus Holz

Wir lieben Beistelltische und wir lieben Holz. Und noch mehr lieben wir Beistelltische aus Holz.

Damit ihr nicht auf den Holzweg kommt, haben wir aus dem riesigen Angebot an Holz-Beistelltischen unsere 5 Lieblinge ausgewählt und möchten euch diese nicht vorenthalten.

Beistelltische sind vielseitig einsetzbar. Klassischerweise findet man sie neben oder vor der Couch als Ablage für ein Buch, die Fernbedienung oder eine Tasse Kaffee. Auch neben dem Bett sind die kleinen Tischchen gern gesehen und verschiedenartig nutzbar. Aber die Möglichkeiten der Positionierung sind damit längst nicht ausgeschöpft. Beistelltische nicht nur praktisch sondern auch dekorativ. Mit ein paar Kerzen oder einer Vase voller Blumen, kann man jede Ecke im Wohnraum zum Strahlen bringen.

Holz ist ein außergewöhnliches Material. Kein anderer Werkstoff spricht mehr Sinne an. Beim Ertasten der natürlichen Maserung entsteht in unserem Kopf ein kunstvolles Gemälde. Dazu der frische und kräftige Geruch von Holz, der den Wald, den Baum greifbar nah erscheinen lässt. Und spätestens wenn man die Augen aufmacht, hat man sich in die unverkennbare Optik der warmen Holzfarbtöne verliebt. Kein anderes Material ist auf so vielen Ebenen erlebbar wie Holz.

Unsere 5 Lieblinge

Das Multitalent – Ulmer Hocker von wb formUlmer Hocker Ulmer Hocker

Vielseitiger kann ein Möbelstück gar nicht sein. Der schlichte Beistelltisch von dem Schweizer Designer Max Bill, macht sich auch sehr gut als portabler Hocker und kann außerdem auf den Rücken gedreht als Tragegestell für Zeitschriften und Co. verwendet werden. Das stabile Möbelstück gibt es als Eyecatcher in vielen kräftigen Farben oder naturbelassen in Fichte oder Nussbaumholz.

Der Natürliche – Turn Stool von SkagerakSkagerak Turn Hocker Skagerak Turn Hocker

Der Natürliche macht seinem Namen alle Ehre und kommt in unbehandeltem Eschenholz und mit faszinierender Maserung daher. Uns gefällt das Gefühl der reinen, unberührten Natur und wir würden den formschönen Hocker von Skagerak gerne bei uns willkommen heißen. Ob als Schmuckstück im Schlafzimmer oder als eleganten Beistelltisch neben dem Sofa, wir würden garantiert ein passendes Plätzchen für den charmanten Turn Stool finden.

Der Klassische – Bella Coffee Table von HayHay Bella Beistelltisch Hay Bella Beistelltisch

Das zeitlose Design des Bella Coffee Tables, musste unbedingt unsere „Best of 5“ – Liste bereichern. Diesen Beistelltisch aus Eiche kann man perfekt kombinieren. Mit anderen Möbelstücken, wie Bett, Sofa, Garderobe oder Sessel, aber auch in einer Gruppe mit weiteren Bella Tischchen ist er ein Augenschmaus. Vier unterschiedliche Größen und verschiedene Farben machen das Zusammenspiel einzigartig.

Der Moderne – Carius und Bactus von MüllernkontorMüllernkontor Carius und Bactus Beistelltisch Müllernkontor Carius und Bactus Beistelltisch

Dieser grafische Beistelltisch ist uns gleich wegen seiner modernen Form und spannenden Farbgebung aufgefallen. Zusätzlich zu den herkömmlichen Nutzungsmöglichkeiten, können die kleinen Tische auch gestapelt werden und bieten so unzählig viele Stauraumvarianten. Optisch sind Carius und Bactus einem Backenzahn nachempfunden und die charakteristische Bauweise mit spitzzulaufendem Boden, lädt dazu ein Zeitschriften und Bücher aufgeschlagen aufzubewahren. Geschichtetes Birkenholz, strahlende Kreidefarbe und die traditionelle Fertigung machen aus dem Beistelltisch ein nachhaltiges Designerlebnis.

Der Charakterstarke – Around Beistelltisch von Muuto

Muuto Around Beistelltisch

Die runde Form mit dem hohen filigranen Rand ist charakteristisch für das hübsche Designprodukt aus der Feder von Thomas Bentzen. Wir sind ganz entzückt von dem Coffee Table, der in zwei Größen und vielen zauberhaften Farben hergestellt wird. Man kann auch mehrere „Around“ Beistelltische zusammen stellen und sie entweder Ton in Ton oder kontrastreich arrangieren. Uns gefällt vor allem die gelbe Ausführung, weil sie in jedem zurückhaltend eingerichteten Raum ein Lichtblick setzt.