Ist Weihnachten altmodisch?

Als sich der Herbst im Oktober von seiner schönsten Seite zeigte, die Sonne schien und kein Wetterbericht ohne das Attribut „golden“ auskam, tauchten wie jeden gefühlten Spätsommer auch die umstrittenen Spekulatius in den Supermärkten auf. Und mit ihnen die Diskussionen über die Sinnlosigkeit von Weihnachtsplätzchen zehn Wochen vor Weihnachten. Ist Weihnachten eigentlich altmodisch? Jedes Jahr fügt man sich in eine gesellschaftliche Norm, über die man sich vielleicht manches Mal ärgert, die man aber doch nicht ändert. Klar, an der kirchlichen Tradition gibt es nichts zu rütteln: Sie ist der Ursprung und der Rahmen des Festes und sie zeigt uns die Werte, an denen wir unser Tun ausrichten. Aber ist es nicht seltsam, dass auch diejenigen Aspekte von Weihnachten, die frei gestaltbar wären, keine Veränderung aufweisen? Dass unsere Inneneinrichtung, die sonst so modern und designorientiert ist, in der Vorweihnachtszeit rückschrittlich und unzeitgemäß wird? Dabei gibt es Innovation doch auch in der Weihnachtsdekoration. Es muss nicht immer der grüne Adventskranz aus Tannenzweigen sein: Die Designprodukte von Donkey Products, Konstantin Slawinski, muuto und House Stockholm zeigen, wie man heutzutage mit dem Thema umgehen kann. Oder nehmen wir den Gewürzadventskalender von clormann design: Statt kleiner Schokoladen gibt es bei dieser prämierten Variante jeden Tag ein besonderes Gewürz inklusive Rezeptidee und Informationsblatt. Auch der moderne Christbaumschmuck von Kosta Boda, die ausgefallenen Kerzenständern von House Stockholm und muuto oder die Designer-Schalen von Sagaform und &tradition räumen mit den eingestaubten Dekorationsideen auf. Schauen Sie doch mal in unserem Shop vorbei – wir zeigen Ihnen Weihnachten aus dem Jahre 2011.

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